Abschied.

Heute war der besagte Kliniktermin. Es ist schlimmer als angenommen. Es hat drei Sunden gedauert. Es war unsagbar teuer. Immerhin weiß ich jetzt bescheid. Ich habe sie wieder mitnehmen können.

ultrasound environment

Vier Medikamente sollen helfen, naja – lindern. Sie liegt hinter mir. Ist total geschafft und schnauft ins Kissen. Seit heute weiß ich warum. Sonst kann man nichts machen. Zuschauen und Hoffen. Ist ja nicht viel mehr als man sonst im Leben macht. Wer sich etwas anderes vorstellt macht sich etwas vor. Ich mache mir nichts mehr vor. Bis es vorbei ist – mit allem. Der Wein schmeckt nicht, aber ich trinke auch nicht mehr. Ich mache mir nichts mehr vor. Ich mache mir nichts mehr vor.

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No Responses to “Abschied.”

  1. antidot sagt:

    I’m very sorry for her, first of all.

    And I’m very sorry for you.

    If your pain and tears could heal her…

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