Posts Tagged ‘Das Nichts’

Hoffnungslos vernagelt.

Sonntag, Juli 3rd, 2016

Es nervt entsetzlich, es kostet unheimlich Kraft das unwürdige Schauspiel auszuhalten, über sich ergehen zu lassen und dazu noch ruhig zu bleiben. Wie soll man es hinnehmen, das umfassende Unverständnis, diese Hirnrissigkeit, diese Verblödetheit, diese Unfähigkeit, mit der die Leute nicht eins und eins zusammenzählen können und wollen? Wenn sie sich eben nicht mit wichtigen Dingen beschäftigen, sondern mit allerlei Schnickschnack, Blödsinn, Zerstreuung, Ablenkung, aller möglicher Irrsinn – und selbstverständlich dabei nicht im Auge haben, daß die Zeit für andere Dinge aufgebracht werden müßte, die Aufmerksamkeit anderen Dingen gewidmet werden müßte. Und daher selbstverständlich nichts wahrnehmen, noch nichtmal interessiert sind, sondern seltsam entrückt von Welt und Realität, daß sie die Auseinandersetzung damit scheinbar nicht nötig haben. (mehr …)

Geschenkekultur.

Sonntag, März 13th, 2016

Sage mir wer Dir was schenkt und ich sage Dir, wer oder was derjenige ist …

Giftgrüner Schaber im rot/weißen Dekor-Küchentuch? Ein Präsent, so überflüssig und nichtssagend wie der Mensch der dahintersteckt.
War sicher teuer, wegen der vielen gesicherten Patente, des bestimmt von der NASA entwickelten Zivilisationsschnickschnacks. Immerhin. (mehr …)

Nichtmal an Heiligabend.

Donnerstag, Dezember 24th, 2015

Ich bin gerade noch unterwegs und konstatiere, daß die Leute sich keine Mühe geben. Nichtmal an Heiligabend.
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Ich kann nicht nachlassen.

Freitag, November 6th, 2015

Die Dinge, die ich formuliere, mit denen ich mich beschäftige, sind Luxusprobleme. Bei diesen Geschichten, um die es mir geht, über die ich mich austauschen möchte und die mir wichtig sind, handelt es sich ausschließlich um Probleme des Anspruchs, der im weiteren Lebensverlauf über kurz oder lang auf der Strecke bleibt, aufgegeben werden muß. (mehr …)

Quote of the day

Mittwoch, September 30th, 2015

»Besser tätest Du, zu sagen: „unaussprechbar ist und namenlos, was meiner Seele Qual und Süße macht und auch noch der Hunger meiner Eingeweide ist“.
Deine Tugend sei zu hoch für die Vertraulichkeit der Namen: und mußt Du von ihr reden, so schäme Dich nicht von ihr zu stammeln.
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