Die zerbissene Hand …

Mai 20th, 2012 — by Chris K.

als Adelsprädikat. Man hat es zugegebenermaßen nur noch mit Untoten, mit Kommunikationsidioten zu tun. Eins und eins sind fünf plus X. Abzüglich dem Rest, der nichts mehr taugt, nur noch mitgeschleppt werden muß wegen besinnungslosen Geschlechterverkehrs aus früherer Zeit oder wegen Spielschulden, die immer auch Ehrenschulden sind, oder die Gene dieselben, aus inzestuösen Verbindungen im Alkoholrausch.

Wir hängen rum mit Idioten. Mit denen, die gerade noch stillhalten, die in Anbetracht unserer Existenz auf dem Fleck gestorben oder denen, die trotz aller Degeneration noch latent aufnahmefähig und an Beschallung noch diffus interessiert sind.

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Quote of a song

Mai 19th, 2012 — by Frau Schmidt

»I am a creep…

…but I wanna be special, so fuckin’ special…«

by Radiohead.

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Akt mit drei Löchern.

Mai 18th, 2012 — by Chris K.
»Akt mit drei Löchern.« Skizze / sketch

»Akt mit drei Löchern.«
Skizze / sketch

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Z. — A short film.

Mai 9th, 2012 — by Chris K.

Today I’m proud to present the video I made in the last weeks with footage from my vacation to the Baltic Sea in March 2011. In the process of reviewing and sorting the scenes it was getting clear that Ólafur Arnalds’ music from the album »Found Songs« works best with the film and also for the mood that I was in these days.

Thanks for watching!

Chris K.

Music: Ólafur Arnalds »Found Songs«
© 2009 — Erased Tapes Records
www.erasedtapes.com

Due to Ólafurs regulations [ http://olafurarnalds.com/contact/ ] I confirm that my video is not commercial and will I not distribute it, no public performance, no nothing.

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Einsamkeit

April 15th, 2012 — by Frau Schmidt

Während eines Telefonats mit Herrn K. vor einigen Tagen sprachen wir über den Film »Requiem for a dream«, den ich mir kürzlich erst vollständig ansah. Beim ersten Mal war er mir zu heftig, ich mußte abbrechen, denn es geht an die Substanz. Doch an dem Abend als ich den Film komplett ansah, war es perfekt: Ich fühlte mich einsam und mir war bewußt, daß dieser Film mein Gefühl nicht zukleistern oder übertünchen würde. Was er auch nicht tat und dafür bin ich ihm dankbar.

Die Bilder, die Geschichten, bewegten mich sehr und ich heulte Rotz und Wasser. Als Quintessenz kam für mich die unendliche Einsamkeit der Menschen, des Menschseins, rüber. Für kurze Augenblicke kann jemand diese Einsamkeit überwinden, wenn er einen Traum hat und diesen mit anderen teilen kann. Aber in der Filmgeschichte werden, wie im Leben, Träume begraben und übrig bleiben lebende Tote, deren Einsamkeit einem beim Zusehen durch Mark und Bein geht.

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